Wie kann das Erbrecht in Deutschland Ihren Interessen dienen?

Wie kann das Erbrecht in Deutschland Ihren Interessen dienen?

Diese Woche beginnen wir die Notwendigkeit der täglichen Person Adressierung aus einem Erschließungsplan aufzustellen. Es ist wahrscheinlich, dass viele Leser an dieser Idee zurückschrecken, vor allem, wenn diese mit dem Erbrecht sonst nicht in Berührung kommen.
Und es ist auch wahrscheinlich, dass viele von uns denken, dass ein Anwesen Plan für diejenigen, die mehrere Häuser besitzen vorbehalten ist, ein Boot, zahlreiche ausgefallene Fahrzeuge und jede Menge Bargeld und Schmuck in einigen Safe aufbewahrt. Aber das ist nicht der Fall.

Sollte man ein Testament errichten?

Fragen Sie sich, besitzen Sie ein Haus (oder eine Hypothek zu zahlen, die wahrscheinlich die genauere Frage ist)? Wenn ja, haben Sie ein Anwesen. Besitzt du ein Auto? Wenn ja, dann auch das ist ein Teil Ihres Vermögens. Wie wäre es Schmuck? Eine Gitarre? Werkzeuge?
Etwas, das man in einem Kasten passen? Ich bin sicher, dass Sie sehen, wohin dieses geht. Alle Immobilien (das ist eine andere Art zu Hause oder im Land zu sagen) und jede persönliche Eigenschaft (die alle anderen Eigenschaft) ist Teil Ihres Vermögens.

Was kann ein Anwalt für Erbrecht bewirken?

Also, warum ein Anwesen Plan? Lassen Sie uns real sein. Die meisten von uns wissen, was ein Wille ist. Und, ob Sie den Artikel oder nicht lesen, ist es wahrscheinlich, dass wir mit dem Ziel eines Willens vertraut sind, die sicher zu machen, ist unser Eigentum geht auf die spezifischen Menschen, die wir in unserem Willen nennen. Nun, das Eigenschaft, die Sie in Ihrem Testament Liste ist Ihre Immobilie. Es ist so einfach wie die Kanzlei von Braunbehrens um Hlife beim Erbrecht für München zu fragen.

Aber manchmal ist ein Testament zu schreiben nicht genug eines Nachlasses Plan. Keine Sorge, wenn das ist alles, was Sie eingerichtet haben. Wenn ja, sind Sie wahrscheinlich in einer besseren Position als die meisten Menschen, die jede Art von Plan Einrichten verzögern.
Erschließungspläne in der Anwendung
Aber gibt es eine vollständigere Erschließungsplan für die Person, täglichen, die vier Teile hat:

(1) eine widerrufliche Vertrauen;
(2) eine dauerhafte Vollmacht;
(3) eine Gesundheitsrichtlinie; und
(4) eine Übergießverfahren Willen. Dies kann wie viel scheinen zu schlucken, aber fliegt in das Gesicht des Sprichwort so ein Anwesen Plan Verzögerung: Vorbeugen ist besser als ein Pfund Heilung.

Also, warum diese umfassende vierteilige Immobilien Plan? Um dies zu halten ist sehr einfach, und nicht aus diesem Artikel streunen ein Primer sein, wie ein Anwesen Plan Funktionen im Tod der Person als auch während eines Lebens Personen. Ein Wille funktioniert jedoch nur bei einem Tod der Person.

Erbrechtliches Fallbeispiel:

Folgendes kann helfen: ein Wille der Funktion ist sicher Eigentum eines Verstorbenen an die Person geht in dem Willen identifiziert zu machen. Wie zum Beispiel, wenn eine Person verlässt seine Porsche an seinen Neffen. Aber was, wenn der Neffe ist 11 Jahre alt? Ist er wirklich bereit für den Porsche? Dies ist, wo die widerrufliche Vertrauen Schritte in.
Sie können sicherstellen, dass die Porsche ist gesorgt, bis Ihr Neffe dreht 21, wenn er ein solches Auto umgehen kann. In Ihrem widerrufliche Vertrauen, benennen Sie einen Treuhänder (jemand, den Sie vertrauen, macht Sinn, nicht wahr?), Um das Auto zu wachen, wenn Sie sterben und dann zu Ihrem Neffen geben es, wenn er 21 dreht, oder jede andere Alters Sie wählen. Doch ein einfacher Wille, ohne Vertrauen und ohne Vertrauen eingebaut, kann einen solchen Plan nicht durchführen.

Welche Vollmachten sollte ein Anwalt erstellen

Wie für die dauerhafte Vollmacht sowie der Healthcare-Richtlinie, wobei diese beiden Teile des vierteiligen Erschließungsplan bieten die Sicherheit, dass, wenn Sie vor Ihrem Tod arbeitsunfähig geworden, jemand, den Sie gewählt haben, während Sie lebendig und klar waren, werden kümmern sich um Ihre Finanzen, Immobilien und Gesundheitswesen Entscheidungen zu treffen, die Sie durchgeführt werden soll. Auch hier wählen Sie jemanden, dem Sie vertrauen.

Obwohl eine genauere Erklärung wird für einen späteren Artikel reserviert werden, wissen Sie bitte, dass die oben genannten Informationen in einfachsten Form gehalten wurde, als Primer zu dienen, damit Sie wissen, dass Sie wahrscheinlich ein Vermögen haben.
Fazit:
Und wie viele von uns, die Planung für solche Dinge in die Zukunft, die wahrscheinlich werden andere in unserem Leben zugute kommen, hilft uns, besser schlafen in der Nacht. Wie viele Rechtsgebiete wird die Komplexität zu verstehen und auch durch einen Anwalt abgewickelt.…

Aktien Kaufen für Anfänger

Welches sind Aktien für Anfänger? Gibt es diese überhaupt? Wenn ja welche? Das haben mich schon einige Leute gefragt. Nur weil ich als Informatiker bei einer Bank arbeite kann ich das aber nicht einfach so beantworten.

Jedem Einsteiger möchte ich zuerst einige Börsentipps geben:

a) Lernen Sie die essentiellen Grundlagen

Sie müssen einfach die Grundlagen kennen und wissen um was es im Börsengeschäft geht und welche Möglichkeiten bestehen.
Ich kann dazu das gebundene Buch oder das E-Book „Aktien – Vermögen für Otto Normalverdiener“ von Wolfgang Mohlzahn empfehlen (E-Book/PDF ist günstiger).

b) Investor Typ – Festgeld oder doch lieber Aktienanlage?

Überlegen Sie sich grundsätzlich ob eine Aktienanlage für Sie überhaupt in Frage kommt. Es gibt auch die top-sichere Festgeld Anlage mit der ungefähr 4% Gewinn pro Jahr gemacht werden kann. Sind Ihnen die 4 Prozent etwas zu wenig und ein kleines bisschen mehr Risiko liegt schon drin, dann ist ein Aktieninvestment sicher auch richtig für Sie. Es gibt hier ja auch superseriöse Titel – es muss ja nicht unbedingt irgend eine spekulative Venture-Capital Aktie sein. Am Besten Sie suchen sich einen Online Broker für Wertpapiere.

c) Nur frei verfügbares Kapital investieren

Wir nehmen an Sie haben sich entschieden einige Aktien für Anfänger zu kaufen. Bitte investieren Sie unbedingt nur den Teil Ihres Geldes welches Sie momentan zur freien Verfügung haben. Nehmen Sie NIE einen Kleinkredit dazu auf! Sie können in Teufel Küche kommen wenn dieses Investment dann nicht gut läuft…

Auch wenn Sie planen demnächst ein neues Auto zu kaufen, würde ich das dazu nötige Geld nicht anlegen – allenfalls in ein kurzfristiges Festgeld.

(Dazu können Sie auch mein Festgeldzinsen Vergleich ansehen).
d) Informieren Sie sich vor dem Kauf sehr gründlich

Wenn Sie neue Gardinen kaufen, dann gehen Sie ins Fachgeschäft, suchen sich kurz welche aus und kaufen sie. Nicht beim Börsenhandel. Sammeln Sie zuvor Informationen über die Firma in die sie sich “einhängen” wollen:

Wie sieht die Zukunft dieser Branche aus?

Penny StocksGibt es neue Produkte in der Pipeline? Vergleichen Sie die Konkurrenten. usw.

e) Streuen Sie das Risiko breit – Kauf von verschiedenen Aktien für Anfänger

Ich spreche immer noch von Einsteigern. Also spekulative Werte meiden und lieber etwas breiter streuen. Das heisst konkret dass Sie mehre Wertschriften am besten aus verschiedenen Branchen kaufen und im Depot halten sollten. Sie verteilen so das Risiko.

f) Meiden Sie heisse Tipps von Kollegen über Depotbanken

Als ich mal einen befreundeten Börsenhändler fragte was denn momentan so gut laufe, hat er mit den Tipp gegeben: “First Miracle” – ein OTC (Over the counter) Penny-Stock. Dies war eine Film-Produktionsfirma aus Los Angeles an dem auch die Nachbarin von Steven Segals Onkel irgendwie beteiligt war (… so was in der Richtung, ich kann mich nicht mehr genau erinnern) Sie sollten sich selber mit dem Thema Depotbank Vergleich auseinandersetzen.

Na ja, nun denn … wen wundert’s, diese Produktionsfirma stellt mittlerweile gar keine Filme mehr, die Nachbarin ist inzwischen vermutlich Putzfrau und meine Aktien hatten einen Wert von 0.000000001 $.

Musste bei der Bank sogar noch 50.- Euro bezahlen um diese blöden Dinger wertlos aus meinem Depot ausbuchen zu können. Ganz schön doof gelaufen wenn sie mich fragen.…

Neuigkeiten zum US-Dollar Kurs

Während sich ein Großteil der Hauptwährungen in der vergangenen Handelswoche verhältnismäßig stabil zeigte, machte der Euro eine Ausnahme und verzeichnete Aufwärtstendenzen gegenüber US-Dollar, Yen und Pfund Sterling. Wird sich dieser Trend auch in diesen Tagen fortsetzen?
Auch der Ölpreis stieg weiter an und erreicht aktuell bereits die Marke von $72 pro Barrel. Lassen Sie sich die Markttrends dieser Woche nicht entgehen und schlagen Sie Ihren Profit aus den aktuellen Handelstendenzen.

Positive US-Daten schwächen Dollar gegenüber EUR

Der US-Dollar zeigte sich in der vergangenen Handelswoche äußerst volatil. Ein deutlicher Kursabfall gegenüber der Gemeinschaftswährung brachte das Währungspaar EUR/USD bis knapp über die Marke von 1,48. Andererseits ergab sich eine deutliche Kurssteigerung gegenüber dem Britischen Pfund. GBP/USD fiel dabei unter die Marke von 1,5815.

Die Dollar-Volatilität der letzten Woche ließ sich überwiegend auf die positiven Konjunkturdaten der US-Wirtschaft zurückführen. Dabei kletterte der NMI (Non-Manufacturing Index) bis auf 50,9 Punkte im September und markierte somit das beste Ergebnis in 16 Monaten.
Dies war das erste Mal in 12 Monaten, dass dieser Bericht ein Resultat über dem 50-Level ausgab. Schließlich, nach 11 monatigem Rückgang des Sektors, ergaben sich erste Anzeichen für Wachstum. Auch die wöchentlichen Arbeitsmarktzahlen wiesen ein verhältnismäßig positives Ergebnis aus. Hier haben 521.000 Personen einen Erstantrag auf Arbeitslosenhilfe gestellt. Die Prognose belief sich auf 543.000.
In Anbetracht der enttäuschenden Entwicklung der Beschäftigung außerhalb des Agrarbereichs, bei den „Nonfarm Payrolls“, wurde ein Indikator für eine sich stabilisierende Beschäftigungslage dringend benötigt. Jedoch hatten diese positiven Daten einen scheinbar negativen Effekt auf den US-Dollar. Dieser lässt sich auf folgende zwei Ursachen zurückführen: Zum einen sehen Investoren die erfreulichen US-Konjunkturdaten als Bestätigung dafür an, dass auch die europäische Wirtschaft sich erholen wird, die in hohem Maße vom US-Verbrauch abhängig ist.
Darüber hinaus veranlassen die sich verbessernden Konditionen in den USA die Marktteilnehmer dazu, sich für gewinnträchtigere Anlagen als den US-Dollar zu interessieren.

Wie üblich stehen auch heute wieder einige wichtige Indizes auf der US-Wirtschaftsagenda. Händler sollten ihr Augenmerk auf die Einzelhandelsumsätze am Mittwoch, den Verbraucherpreisindex und die Arbeitsmarktdaten am Donnerstag sowie den Langfristigen TIC Netto-Kapitalzufluss am Freitag richten.
Besondere Aufmerksamkeit sollte dabei dem Kernbericht des Verbraucherpreisindex geschenkt werden. Sollte das Resultat die Erwartungen übersteigen, könnte dies spürbare Auswirkungen auf den Markt, einschließlich des USD haben.

EUR mit Kursgewinnen gegenüber Hauptwährungen

In der letzten Woche ergaben sich für den EUR überwiegend Aufwärtstrends gegenüber den Gegenwährungen. Insbesondere zum US-Dollar, Yen sowie Pfund Sterling zeichneten sich Kursgewinne ab. Deutlichster Kursanstieg ergab sich dabei zum Britischen Pfund: das entsprechende Währungspaar kletterte bis auf die Marke von 0,9290.

Der EUR verzeichnete seine zinsbullischen Tendenzen aufgrund positiver Konjunkturdaten aus der Eurozone. Dabei überraschten beispielsweise die Einzelhandelsumsätze mit einem Rückgang von lediglich 0,2% im Monat August, anstelle der erwarteten 0,4%.
Darüber hinaus stieg der Auftragseingang im August in Deutschland um 1,4%. Die Auftragseingänge der deutschen Industrie sind dabei infolge einer kräftigen Zunahme der Auslandsnachfrage stärker als erwartet gestiegen und haben sich damit zum sechsten Mal in Folge erhöht. Deutschland gilt als größte Industrienation der Eurozone und spielt bei der Konjunkturerholung eine äußerst wichtige Rolle. Des Weiteren stieg der Auftragseingang der französischen Industrie um 1,8% und verdeutlichte hiermit, dass sich Frankreichs Wirtschaft ebenfalls erholt. Diese Entwicklungen können großen Einfluss auf den EUR nehmen. Solange die Konjunkturdaten aus Deutschland und Frankreich positiv bleiben, wird der EUR seinen Aufwärtstrend voraussichtlich fortsetzen.

In der anstehenden Wirtschaftswoche scheint der wichtigste Indikator aus der Eurozone die deutschen ZEW-Konjunkturerwartungen am Dienstag zu sein. Die Einschätzungen stützt das ZEW auf eine Umfrage unter rund 500 Analysten und institutionellen Anlegern, die die konjunkturellen Aussichten für die nächsten sechs Monate in Deutschland einschätzen. Dementsprechend heftig ist der Einfluss dieses Indikators auf die europäische Gemeinschaftswährung. Sollte das Ergebnis die Marke von 60,0 übersteigen, wird der EUR seinen zinsbullischen Trend aufrechterhalten können.

Japans Entscheid zum Leitzinssatz für Mittwoch erwartet

In der vergangenen Woche ergab sich für den Yen eine recht ruhige Handelswoche. Meist blieb der JPY dabei stabil gegenüber dem US-Dollar ohne weitere Höhen und Tiefen. Zum EUR jedoch ergaben sich Abwärtstendenzen. Das Währungspaar kletterte entsprechend bis über die Marke von 132,30.

Der Yen-Handel blieb möglicherweise aufgrund der gemischten Konjunkturdaten aus der japanischen Wirtschaft flach. Japans Leistungsbilanz, die die Differenz zwischen Export und Import von Waren und Dienstleistungen misst, stieg im August auf +1,23 Bill. JPY. Der Export des Inselstaats, die führende Kenngröße für wirtschaftliche Erholung im Land, erfreute die wirtschaftlichen Führungskräfte in Japan. Die Kernrate der Maschinenbestellungen, die ebenfalls als Frühindikator für das wirtschaftliche Gedeihen gelten, enttäuschten mit einem Anstieg von lediglich 0,5% wiederum die Erwartungen der Experten, die bei 2,2% lagen. Nach dem deutlichen Rückgang im September von 9,3%, reicht das Ergebnis jedoch aus, um seine Gültigkeit als Anzeichen für Wirtschaftserholung zu haben.

Stocks

In dieser Woche steht gleich eine ganze Reihe wichtiger Indizes auf dem japanischen Wirtschaftskalender. Die wichtigste Veröffentlichung stellt dabei die maßgebliche Overnight Call Rate dar. Die Overnight Call Rate ist der wichtigste Leitzins der Bank of Japan. Analysten zufolge soll die BoJ ihren Zinssatz unverändert bei 0,10% belassen, was die niedrigste Rate in der Gruppe der Industrienationen ist. Sollte die BoJ jedoch mit einer Zinsänderung überraschen und den Zinssatz anheben, würde dies großen Einfluss auf den Yen-Kurs nehmen. Anleger sollten in der anstehenden Handelswoche insbesondere auf diese Veröffentlichung Acht geben.

Rohöl steigt aufgrund schwachem US-Dollar

Der Ölpreis setzte seinen Aufwärtstrend auch in der letzten Woche fort. Nachdem sich zunächst hohe Kursschwankungen ergaben, stabilisierte sich der Preis des Rohstoffs im weiteren Wochenverlauf um die Marke von $72 pro Barrel.

Die zinsbullischen Tendenzen für Rohöl lassen sich zum einen auf den rückläufigen US-Dollar gegenüber dem EUR zurückführen sowie auf die überraschende Abnahme der US-Rohöllagerbestände. Der bärische US-Dollar hatte seinen üblichen Effekt auf die Rohstoffkurse.
Da diese in USD bepreist werden, steigen Rohstoffpreise in der Regel angesichts eines schwachen USD-Kurses an. Ähnliche Entwicklungen ergaben sich für den Goldpreis. Dieser Rohstoff verzeichnete dank des schwächelnden US-Dollar einen historischen Rekordkurs. Größten Einfluss nahmen jedoch die US-Lagerbestände. Diese trieben den Ölpreis in die Höhe, nachdem deutlich wurde, dass sich im Vergleich zur Vorwoche ein Rückgang um fast 1 Mio. Barrel ergeben hatte. Die mögliche Nachfragesteigerung könnte den Ölpreis bis über $72 pro Barrel drücken.

Händler sollten in der anstehenden Woche Fundamentaldaten aus den USA und der Eurozone aufmerksam verfolgen, da diese großen Einfluss auf den Ölkurs nehmen können. Zusätzlich ist und bleibt der Bericht der US-Rohöllagerbestände am Mittwoch von enormer Bedeutung, der stets seine Wirkung auf die Ölpreise hat.…

Ein neuer Binärbroker im aktuellen Test

Trading ab 10€? IQoption im Test!

Da die Popularität des Handels mit exotischen Optionen beständig wächst, kommen immer neue Händler an den Markt. Bemerkenswert schnell durchgesetzt hat sich das in Limassol, Zypern angesiedelte IQoption. Es heißt, dass IQoption.com nach nur zwölf Monaten bereits die am schnellsten wachsende Plattform für den Handel mit Binären Optionen ist. Dazu beigetragen haben sicherlich die unvergleichlichen 81 Prozent der maximalen Renditen auf 60-Sekunden-Optionen, die IQoption nach der Gründung im Jahre 2011 erfolgreich in den Handel einführte. IQoption ist nach auf dem Prinzip „Wissen ist Macht“ gegründet.
Die digitale Optionen-Plattform bietet eine breite Palette von 85 Vermögenswerten an Währungen, Aktien, Rohstoffen und Indizes zum Handeln an. Sie ist führend in der Branche und die erste Wahl für Händler, die nach den einfachsten, schnellsten und benutzerfreundlichsten Möglichkeiten suchen, um auf den Finanzmärkten im Online-Handel tätig zu werden.

Die revolutionierende Plattform von IQ Option macht sogar BDSwiss und 24option Konkurrenz.
Die revolutionierende Plattform von IQ Option macht sogar BDSwiss und 24option Konkurrenz.

Features

Optionshandel ist die einfachste Form im Online-Handel. Die IQoption Plattform macht alle Vorgänge noch einfacher. Die IQOption Erfahrungen zeigen, dass der Broker bestrebt ist, Händler mit allen erdenklichen Informationen und Tipps zu versorgen, um sicherzustellen, dass das Wissen der Trader so umfangreich wie möglich ist. Nur so sind Erfolge möglich. Engagierten Account Manager helfen jederzeit, gerne auch im ständig verfügbaren Live-Chat. Tägliche News-Feeds, Marktanalysen und Tutorials informieren alle Interessierten.
Jedes verfügbare Wissen für den Handel mit Binären Optionen ist auf dieser Seite erfahrbar. Der 60 Sekunden Handel (so die deutsche Übersetzung) ist die neueste und aufregendste Art mit binären Optionen online handeln. Sie können bis zu 81 Prozent Rendite machen, in jedem Markt. Bei One Touch Optionen besteht die Möglichkeit auf einen Return von 500 Prozent. Anlässlich einer Zielverfehlung ist eine Erstattung von bis zu 10 Prozent der Einsätze möglich. Double Up und Rollover Funktionen erhöhen ebenfalls Ihre Gewinnchancen.

Plattform

IQoption ist die professionellste und objektivste Plattform für den Online Handel mit binary Options bzw. binären Optionen im Internet. Die Trading-Bildschirme enthalten alle notwendigen Elemente, um einen fundierten Handel zu machen. Sie können unter anderem die Präferenzen anderer Händler sehen, die aktuellen Preise jedes Vermögenswertes, den Ablauf der Zeit bis zum Abschluss, die Menge der Händler, die investieren wollen, sowie die möglichen Risiken und Auszahlungssummen.
Dies alles ist leicht zu durchschauen und binnen kurzer Zeit erlernbar. Um teilzunehmen, müssen Sie sich nur registrieren und eine Einzahlung auf Ihr Konto tätigen. Ab diesem Moment werden Sie freigeschaltet. Das Unternehmen IQoption nutzt die neuesten Verschlüsselungs-Technologien, um einen sicheren und soliden Handel sowie den Schutz Ihrer persönlichen Daten stets zu gewährleisten.

Einzahlung und Auszahlung

Wer unentschlossen ist, dem steht bei IQoption die Möglichkeit auf ein Demo-Konto zur Verfügung. Kontaktieren Sie den Live-Support und fordern Sie einfach ein Demo-Konto mit dem Code TRADE500 an. Eine Anzahlung ist bei einer Registrierung zu einem echten Konto nicht erforderlich. IQoption akzeptiert für Einzahlungen auf alle gängigen Kreditkarten (Visa, MasterCard, American Express, Diners, etc.), Maestro Debitkarten sowie Überweisungen und Moneybookers. Der Mindesteinzahlungsbetrag liegt bei 200 in den Währungen Dollar, Australian Dollar, Canadian Dollar, Britisches Pfund, Yen und Euro. Wer sich einmal für eine Währung entschieden hat, kann diese, wie auch bei vergleichbaren Unternehmen, später leider nicht mehr ändern.

Der Dollar wird bei den Kunden bevorzugt. Eine eventuelle Auszahlung erfolgt nach circa zwei Werktagen, da nach einem erfolgten Handel erst alle Unterlagen unterschrieben sein müssen. Es gibt keine Gebühr für Auszahlungen per Kreditkarte, aber jede Überweisung auf ein Konto wird mit einer Bearbeitungsgebühr von 30 Dollar aufgestockt.

Kundendienst

Der Kundenservice von IQoption ist per Telefon, E-Mail und Live-Chat stets zu erreichen. Unterstützung gibt es vor allem in englischer Sprache, mit gebührenfreien Nummern in einigen Regionen. Auf der Website kann die Rubrik “Häufig gestellte Fragen” helfen.

Das Unternehmen ist bestrebt, seinen Kunden die bestmögliche Unterstützung zukommen zu lassen und alle Fragen zu beantworten, egal ob es um Zusammenhänge einzelner Trades, um das Konto, um Ihre Gelder oder um ein allgemeines Feedback geht.

Zusammenfassung

IQoption ist allen Anlegern zu empfehlen, die sich im Handel mit Binären Optionen versuchen wollen. Das Unternehmen bietet eine breite Palette an Anlageklassen und eine einfach zu bedienende Trading Plattform, die alle notwendigen Informationen enthält, um letztendlich Erfolge zu feiern.
Auszahlungen reichen von 70 Prozent bis 81 Prozent, Erstattungen von 0 Prozent bis 10 Prozent und spezielle One Touch Optionen, die noch höhere Renditen versprechen, gibt es ebenfalls. Alle Funktionen und Möglichkeiten konkurrieren natürlich mit denen der Wettbewerber. Die benutzerfreundliche Oberfläche und die exzellente Kundenbetreuung sprechen jedoch für IQoption. Ein negativer Punkt könnte sein, dass beim Kundenservice im Grunde nur Englisch gesprochen wird.…

Marktausblick für den US Dollar

EUR/USD-Volatilität hat weiterhin Bestand am Devisenmark

Mit Beginn der ersten Oktoberwoche beobachteten Händler bereits in den ersten Tagen eine Reihe volatiler Kursschwankungen der beiden Hauptwährungen EUR und USD. Der Marktoptimismus in den USA schien sich zu verstärken, während Europa Anzeichen einer schleppenden Konjunkturerholung ausgab.
Der USD konnte in der vergangenen Woche zuvor verzeichnete Kursverluste wieder ausgleichen. Jedoch erschwerten enttäuschende Arbeitsmarktzahlen den neuen Aufwärtstrend. Dies brachte dem EUR wiederum Aufschwung. Dementsprechend beeinflusst zeigten sich die übrigen Währungen am Devisenmarkt, da EUR und USD oftmals die Weltmarktpreise beeinflussen.

Es bleibt die Frage: Werden die Konjunkturdaten dieser Woche die Märkte beruhigen oder weiteres Öl ins Feuer gießen?

Negative Arbeitsmarktdaten setzen zinsbullische Woche herab

In der vergangenen Woche ergab sich für den US-Dollar ein überwiegend volatiler Handel gegenüber weiteren Hauptwährungen. Der Dollar begann die Handelswoche bei Aufwärtstendenzen gegenüber Euro und Pfund, schloss jedoch zum Wochenende wieder bei ähnlichen Kurswerten wie zu Wochenanfang.

Der starke USD-Aufwärtstrend zum Beginn der Woche ließ sich auf das positive Ergebnis der Zahlen zum Verbrauchervertrauen am Dienstag zurückführen. Der Bericht zeigte, dass sich gegenwärtig unter den US-Verbrauchern eine positive Stimmung in Bezug auf die Wirtschaftsbedingungen, darunter Arbeitsverfügbarkeit, Unternehmenskonditionen sowie die allgemeine wirtschaftliche Lage, eingestellt hat.

Obwohl die Studie das erwartete Ergebnis von 57,0 Punkten nicht erreichte, trieb das Resultat über der 50,0-Marke den US-Dollar an. Darüber hinaus stieg der Index der „Hausverkäufe aus Bestand“ zum 7. Monat in Folge und verdeutlichte, dass sich der Wohnungssektor in den USA zu erholen scheint. Auf lange Sicht kann eine Abfolge positiver Immobilienwerte den US-Dollar weiter stützen.

Viele Marktteilnehmer sehen diesen Bereich als den bedeutendsten Parameter zur Bestimmung der Wirtschaftslage an.

Enttäuschende Arbeitsmarktdaten legten die USD-Aufwärtstendenzen jedoch im weiteren Wochenverlauf lahm und lösten eine Trendwende aus. Der ADP-Bericht zum Wechsel der US-Beschäftigung verdeutlichte, dass 263.000 Personen ihren Arbeitsplatz im Monat September verloren haben und lag damit weit über den Prognosen. Einige Investoren zweifelten an der Erholung der Wirtschaft und kehrten dem US-Dollar den Rücken.

In dieser Woche stehen einige wichtige Indikatoren auf der US-Wirtschaftsagenda. Darunter: PMI Einkaufsmanager-Index, wöchentliche Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und US-Handelsbilanz. Diese Indizes werden voraussichtlich den deutlichsten Einfluss auf die Märkte in dieser Woche nehmen. USD-Anleger sollten insbesondere die Arbeitsmarktdaten gut im Auge behalten. Diese wurden in der vergangenen Woche zum vorrangigen Thema am Markt.

EUR vor dem Wochenende auf Erholungskurs

Die letzte Woche war für den EUR eher volatil. Zum Wochenstart ergaben sich für die Gemeinschaftswährung zunächst bärische Trends gegenüber einem Großteil der Gegenwährungen, einschließlich US-Dollar und Yen. Bis zum Ende der Woche ließ sich jedoch eine Trendwende des Euro erkennen, der wieder an Boden gutmachte.

Die Abwärtstendenzen des EUR beruhten größtenteils auf negative Konjunkturdaten aus der Eurozone. Deutschlands Verbraucherpreisindex ging stärker zurück als von Experten erwartet. Der Bericht wies ein Resultat von -0,4% aus. Die Prognosen beliefen sich auf einen Rückgang von lediglich -0,2%.

Des Weiteren fielen die Einzelhandelsumsätze im August um 1,5% verglichen zum Vormonat Juli. Der Index misst den Gesamtwert der inflationsbereinigten Umsätze auf der Einzelhandelsstufe. Die enttäuschenden Zahlen der beiden deutschen Indikatoren, riefen Mutmaßungen hervor, nach denen die Erholung der Konjunkturlage in Deutschland mehr Zeit erfordern könnte, als zunächst erwartet. Dementsprechend investierten die Marktteilnehmer wieder verstärkt in „sichere“ USD-Anlagen. Kurz vor dem Ende der Handelswoche, konnte der Euro seine Kursverluste jedoch wieder ausgleichen. Diese Aufwärtstendenzen waren das Ergebnis negativer Arbeitsmarktdaten aus den USA.

In der anstehenden Woche erwarten die Marktteilnehmer höchst interessante Wirtschaftsindikatoren aus der Eurozone. Von größter Bedeutung wird dabei die Bekanntgabe der Zinsrate am Donnerstag sein. Sollte die Europäische Zentralbank (EZB) überraschen und ihren Leitzins anheben, könnte sich ein deutlicher EUR-Aufwärtstrend ergeben. Anleger sollten ihr Augenmerk unbedingt auf diese Meldung richten.

Gemischte Ergebnisse für JPY gegenüber Hauptwährungen

Wie auch für die übrigen Hauptwährungen, wurden in der vergangenen Woche für den JPY ebenfalls gemischte Ergebnisse deutlich. Im gesamten Wochenverlauf ergaben sich wechselnde Trends. Am Freitag kehrte Japans Währung auf ihr vorheriges Preisniveau zurück.

Allem Anschein nach resultierte die Yen-Volatilität aus unterschiedlichen japanischen Konjunkturzahlen. Eine Reihe positiver aber auch negativer Daten führten zu einer wechselhaften Handelswoche. Auf der einen Seite verdeutlichten die über den Erwartungen liegenden Zahlen des japanischen Einzelhandels sowie der ausgesprochen positiv ausgefallene Einkaufsmanager-Index des Dienstleistungsgewerbes, dass sich Japans Wirtschaft besser entwickelte, als von vielen Analysten behauptet.

Andererseits stellten die negativen Zahlen des verarbeitenden Gewerbes sowie ein enttäuschender Verbraucherpreisindex die Stabilität der japanischen Konjunktur in Frage. Die extremen Unterschiede der Veröffentlichungen schienen die Händler zu irritieren. Ein volatiler Handel war nahezu unumgänglich.

Wichtigster Index aus Japan in dieser Woche ist die Kernrate der Auftragseingänge „Machinery Orders“ am Donnerstag. Dieser Bericht misst den neu eingegangenen Auftragseingang von Werkzeugmaschinenherstellern, ausgenommen Waren volatiler Verkaufszyklen. Sollte das Ergebnis die Prognose von +2,2% Wachstum erreichen, wird auch der Yen voraussichtlich wieder einen Kursanstieg verzeichnen.

Rohöl bleibt unter $70 pro Barrel

Rohöl verbuchte einen deutlichen Aufwärtstrend in der vergangen Handelswoche. Das Barrel Rohöl wurde zunächst bei über $72 gehandelt. Dieser zinsbullische Trend kam jedoch in den letzten Tagen bereits wieder zum Stillstand. Aktuell steht der Rohstoff-Kurs nun unter der Marke von $70.

Die Entwicklung lässt sich überwiegend auf die Sorge um das Erholungstempo der US-Wirtschaft zurückführen. Dies ergibt sich wiederum aus den negativen US-Arbeitsmarktdaten der vergangenen Woche. Da die USA die größte Energie verbrauchende Nation weltweit ist, kann jede Verschlechterung der Wirtschaftslage einen Rückgang der Energienachfrage bedeuten. Weitere Ursache für den Abwärtstrend waren steigende Fördermengen in Russland.

Russlands Produktion erhöhte sich im September um 1,7%. Wieder einmal verhinderte die Kombination aus rückläufiger Nachfrage und steigendem Angebot die Ölpreise, bis über die $70-Marke pro Barrel zu steigen.
Für die anstehende Woche gehen Analysten von einer Fortsetzunge des volatilen Rohöltrends aus. Händler sollten die Fundamentaldaten aus den USA und der Eurozone aufmerksam verfolgen, da diese großen Einfluss auf den Ölkurs nehmen. Darüber hinaus wäre es ratsam, den für Mittwoch erwarteten Bericht der US-Rohöllagerbestände nicht aus den Augen zu verlieren. Die wöchentlichen Zahlen führten bereits in der Vergangenheit zu plötzlichen Kursänderungen des Schwarzen Golds.…

Ein neues Tradingderivat unter der Lupe & Tipps

Binäre Optionen Tipps und Tricks – so handelt man sinnvoll und sicher

Ein- und Auszahlungen können problemlos und vor allen Dingen schnell durchgeführt werden. Je nach Höhe des erwirtschafteten Gewinns kann es notwendig sein, dass man dem entsprechenden Mitarbeiter eine Ausweiskopie zukommen lässt, damit dieser die Indentität des Accountsbesitzers verifizieren und anschließend bestätigen kann. Nach diesem Prozedere wird die Zahlung binnen weniger Werktage ausgeführt und das Geld landet direkt auf dem Konto des Inhabers.

Und auch die Einzahlungen funktionieren ganz einfach: Es kann, je nach Anbieter, meist per Kreditkarte, Banküberweisung, aber ebenso auch mit uKash oder paysafecard Geld schnell und sicher (SSL-Verschlüsselung) eingezahlt werden – ob es sich hierbei um 300 Euro oder gar 1000 Euro handeln soll, ist letztlich egal. Das zeigt auch das neueste Video auf unserer Webseite.

Alle wichtigen Tipps und Tricks in der großen Übersicht:

– handeln Sie immer vorsichtig
– starten Sie keinen Handel ohne Demokonto
tipps– jede binäre Option sollte vorab analysiert werden
schauen Sie sich wenn möglich vorab ein aktuelles Video Tutorial an
– prüfen Sie nach, ob es sich um einen seriösen Broker bzw. Anbieter handeltwer hat den besten Ruf? Die Etoro Broker Plattform ist auch unter em Claim „social investing network“ bekannt und gehört zu einer der bekannteste
– Behalten Sie alle Trends der freien Wirschaft und auf dem deutschen Markt im Auge
– Investieren Sie anfangs nicht allzu viel Geld (weniger als 2000 Euro empfohlen)
– Sammeln Sie Informationen zum Thema Aktien und Fonds um zu lernen
– Informieren Sie sich in den U.S.A. über Trading mit binary options
– Wählen Sie als Option beispielsweise Rohstoffe aus
– Sammeln Sie Tipps und Wissen von anderen Profis, bevor Sie sich auf einer Plattform anmelden
– Planen Sie vorab eine durchdachte Strategie
– Investieren Sie möglichst immer Teilbeträge von Ihrem Gewinn in neue Markets
– Behalten Sie alle aktuellen Trends aus 2016 im Auge
– Stellen Sie sich eine Liste von wichtigen Regeln zusammen

Selbstverständlich existiert beim handeln je nach Ereignis und Bereich immer ein gewisses Totalverlustrisiko beim Handel von einer binären Option – aber eben dieses ist stets abhängig vom jeweiligen Betrag (gerechnet in Euro oder US-Dollar, den man bereit ist, einzusetzen. Es spielt also eine Rolle, ob man 500 oder im besten Fall sogar 5000 Euro handeln möchte. Aus diesem Grund empfehlen Experten, vor allen Dingen bei den ersten Trades zuerst niedrige Beträge zwischen 5 und 10 Euro einzusetzen, um so ein Gefühl für das Trading bei dem neuen Broker zu erlangen und sich mit allen Funktionen und Tools des Systems (z.B. bei BDswiss oder IQ option) vertraut zu machen – so kann man meist am besten lernen und eine passende Strategie erarbeiten.
Da man immer nur den eingesetzten Betrag verlieren würde, hält sich das Risiko durchaus in Grenzen und kann vernünftig kalkuliert werden.
Wenn zum Themabinäre Optionen Meinungen zu lesen sind, wird in diesem Zusammenhang oft die Frage gestellt, ob sich diese exotische, noch in den Kinderschuhen steckende Tradingvariante zum Vermögensaufbau oder als dauerhafte und sichere Geldanlage wie bspw. eine DAX Aktie dienen kann. Der Gewinn liegt oft zwischen 20 und 30 Prozent – sehr interessante Werte also.

Worauf sonst noch zu achten ist

Diesen Punkt möchten wir verneinen. Zwar ist es durchaus möglich, durch das Handeln mit Hilfe von erfolgreichen Strategien und je nach Bereich binnen nur eines Monats Gewinne in fünfstelliger Höhe zu erzielen (unsere Erfahrungen der vergangenen Wochen zeigen dies), allerdings sind auch Verluste möglich und ein positiver Verlauf kann nicht wirklich gewährleistet bzw. garantiert werden.
Diese Handelsart zeichnet sich also vor allen Dingen durch die Tatsache aus, dass sie einfach und schnell zu verstehen ist, eignet sich der Handel einer binären Option als längerfristige Geldanlage in unseren Augen nicht – hier sollte primär auf klassische Anlagen wie beispielsweise Immobilien oder Fonds gesetzt werden.
Vertrauen Sie daher nicht auf unseriöse und waghalsige Versprechungen von einem unbekannten Broker für binäre Optionen – diese schaden nicht nur Ihnen, sondern auch dem Ruf der Branche, da so unwissende Kunden gelockt werden und diese anschließend zu der Auffassung kommen, dass binäre Optionen Abzocke seien. Je nachdem, wieviel Euro man einsetzt, liegt der Gewinn bei ungefähr 40 Prozent und kann unterschiedlich variieren. Mehr Infos zum Thema Bonus für binäre Optionen 10klick hier.…

Volatilität und die exotischen Optionen

Mit dem Handel von binären Optionen können Sie sich die Volatilität zu Nutze machen. Die Volatilität gibt – vereinfacht ausgedrückt – die Schwankungsbreite des Kurses wieder.
Es gibt einige sehr interessante Strategien, die Sie mit Hilfe dieses Indikators durchführen können. Was allerdings starke und was schwache Volatilität ist, darüber lässt sich streiten. Darauf wollen wir hier auch weniger eingehen. Schauen wir uns 2 binäre Optionen Strategien an, mit denen Sie profitable Trades durchführen werden.

Binäre Optionen handeln bei schwacher Volatilität

Wenn sich die Kurse kaum, oder nur sehr schwach in die eine oder andere Richtung bewegen, spricht man von einer schwachen Volatilität, beziehungsweise geringen Schwankungsbreite.
Diesen Zustand nutzen Sie aus, indem Sie Inline- oder Range-Optionen handeln. Binäre Optionen mit dem Zusatz “Inline” oder “Range” sind dadurch gekennzeichnet, dass es eine obere und eine untere Barriere gibt, die nicht berührt werden darf. Entscheidend für die Auszahlung ist jedoch nur die Barriere zur FÄLLIGKEIT der Option. Das heißt, wo sich der Kurs WÄHREND der Laufzeit befindet ist unerheblich. Wichtig ist nur der Kursstand zur Fälligkeit.

Wo liegt jetzt der Vorteil gegenüber einer “normalen” binäre Option? Bei einem regulären CALL/PUT Handel müssen Sie sich entscheiden, ob der Kurs nach Laufzeitende höher oder niedriger steht, als zum Beginn des Handels.
Bei einer Range-Option, kann der Kurs auch leicht fallen oder leicht steigen – es gibt eine sogenannte Kurszone.

Ein Beispiel:

Es ist deutlich zu sehen, dass für eine erfolgreiche Auszahlung der binären Option entscheidend ist, dass der Kurs zu Ende der Laufzeit IRGENDWO INNERHALB der Kurszone ist. Ob er leicht höher oder niedriger steht, als zum Zeitpunkt der Positionseröffnung ist unerheblich.

Broker-Tipp: Range-Optionen können Sie mit 24Option.com online und bequem handeln. Die Renditen reichen von 70% – 350% je nach Risikoneigung.

Binäre Optionen handeln bei starker Volatilität

Bei stark volatilen Märkten können Sie selbstverständlich auch Range-Optionen handeln. Doch die Gefahr, dass sich der Kurs am Ende der Laufzeit doch außerhalb des Kursbandes befindet ist erhöht.
Deshalb bieten sich in solchen Märkten One-Touch oder auch No-Touch Optionen an. Wenn Sie nicht genau wissen, wie die Funktionsweise dieser speziellen Art von binären Optionen sind, dann lesen Sie bitte das Kapitel Handelsarten durch.

Viele Kleinanleger wissen nicht was bei einem Abwärtstrend zu tun ist
Viele Kleinanleger wissen nicht was bei einem Abwärtstrend zu tun ist

Eine starke Volatilität liegt vor, wenn die Kurse entweder stark in die eine UND andere Richtung schwanken, oder sie sehr stark in eine bestimmte Richtung zeigen. Dann wird von starken Aufwärts- oder Abwärtstrends gesprochen. In der Regel ist es so, dass es jedoch kaum so kräftige Aufwärtstrends gibt, wo die Volatilität intensiv ansteigt. Bei Abwärtstrends jedoch, sieht dies häufiger ganz anders aus.
Dazu soll folgendes Beispiel dienen:

Der DAX verlor an 2 Handelstagen 300 Punkte. Dargestellt ist der 1-Stunden-Chart. In solchen Situationen bietet es sich geradezu an, One-Touch-Optionen zu handeln. In dem Falle PUT-Optionen. Nebenbei bemerkt: Der fallende Keil – ein Begriff aus der Charttechnik – zeigt hier eine Umkehrformation an.

Was ist nun der Vorteil von One-Touch-Optionen gegenüber dem klassischen CALL und PUT Handel mit binären Optionen? Beim klassischen Handel ist entscheidend, dass der Schlusskurs über oder unter dem Startkurs liegt (je nach Optionsart).

Beim One-Touch-Handel muss der Kurs jedoch WÄHREND der Laufzeit zu IRGENDEINEM Zeitpunkt die vorgegebene Barriere berühren. Bei starker Volatilität ist die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass der Kurs dies tatsächlich tut.

Eine andere Variante wäre, dass Sie hier No-Touch-Optionen traden. Sinnvoll wäre hier eine Barriere oberhalb des aktuellen Kurses. Sie spekulieren also weiterhin auf fallende Kurse. Sie haben aber die Sicherheit, dass wenn der Kurs doch leicht ansteigen sollte, oder seitwärts tendiert, es trotzdem zur vollen Auszahlung der binären Option kommt.

Broker-Tipp: One-Touch-Optionen können Sie mit allen gängigen binäre Optionen Broker handeln. 24Option.com bietet Ihnen eine breite Auswahl an untertägigen One-Touch und No-Touch-Optionen an.…

Geld für den Optionshandel bei binären Optionen

Woher kommt das Geld für den Optionshandel bei binären Optionen?

Die Frage die sich viele Trader von binären Optionen stellen ist, wo kommt das Geld her? Wie verdient der Broker sein Geld? Diese Fragen sind in der Tat wichtig. Bei vielen schwingt ein negativer Beigeschmack mit, wenn sie diese Fragen stellen. Und es ist auch völlig legitim nach den Hintergründen zu fragen.
Die meisten Broker verdienen damit ihr Geld, dass sie beim An- und Verkauf von Wertpapieren einen Differenzbetrag haben, den so genannten Spread. An diesem Differenzbetrag verdient der Broker.
Ob der Kunde nun mit dem Kauf und Verkauf des Wertpapiers Geld verdient oder verliert, spielt dabei keine Rolle. Der Verdienst des Brokers ist immer genau gleich.

Ein Beispiel:

Kauf und Verkauf der A-Aktie:

Kaufkurs: 50,00 Euro / Verkaufskurs: 50,25 Euro

Der Broker würde pro Aktie die er verkauft 0,25 Euro verdienen. Das ist natürlich nur der Brutto-Gewinn des Brokers. Davon müssten theoretisch noch sämtliche Kosten abgezogen werden, die die Bank hat. Doch der Einfachheit halber soll das genügen.

Wie verdienen binäre Optionen Broker ihr Geld?

Jetzt gibt es ja bei binären Optionen Broker keinen An- und Verkaufskurs. Woher kommt dann das Geld her? Im Prinzip ist es nur eine Umverteilung. Der Kunde handelt nicht direkt mit der Börse beziehungsweise direkt am Markt, sondern mit dem binären Optionen Broker. Der eine Trader verliert, der andere gewinnt.

Es gibt auch verschiedene Methoden, wie binäre Optionen Broker ihr Geld verdienen.

Einige tun das folgendermaßen:

Sobald ein Trader einen Trade gewinnt, erhält er beispielsweise 80% Gewinn. Wenn er verliert, bekommt er 0,-€ zurück – Totalverlust. Wenn nun die Hälfte aller Trader gewinnt und die andere Hälfte der Händler verliert (Die 50/50-Annahme betrifft das Handelsvolumen, nicht die Anzahl der Trader), so macht der Broker Gewinn – nämlich die 20% Differenz.

Ein weiteres Beispiel (Handelsvolumen ist bei jedem Trader gleich, jeder setzt 100,-€):

100 Trader gewinnen → 8.000,-€ Reingewinn
100 Trader verlieren → 10.000,-€ Totalverlust

Fazit: Der Broker muss immer darauf achten, dass mehr Händler verlieren, als gewinnen, bzw. dass es wenigstens ausgeglichen ist. Passiert das nicht, verliert der Broker Geld und verschwindet wieder vom Markt. Andere Broker sind cleverer und hedgen am Markt die Positionen der Trader. Dadurch kann der Broker keinen Verlust machen, egal wie viele Trader gewinnen. Allerdings ist der Gewinn dann auch nur auf eine vorher bestimmte Grenze festgelegt. Doch so ist es wesentlich sicherer.…

Trading Marktanalyse für den heutigen Tag

Heute erwartet die Marktteilnehmer eine geringe Marktvolatilität bei nur wenigen Datenveröffentlichungen aus Japan, Europa und den USA. Im späteren Tagesverlauf könnten die für den Nachmittag angesetzten Fundamentaldaten jedoch bedeutende Marktbewegungen auslösen.

USD-Schwankungen durch Marktunsicherheit

Für den US-Dollar ergab sich am Montag ein spannender Handelstag. Ein Anstieg von Risikoaversion unter den Händlern brachte der US-Währung im frühen Morgenhandel Aufschwung, der von einem Rückgang bis auf die zuvor erreichte Notierung am Freitag gefolgt wurde. Zum EUR kletterte der Dollar zunächst bis auf 1,4610 und rutschte anschließend zu Handelsschluss auf 1,4717 ab.
Zum Britischen Pfund legte der USD um 90 Punkte zu und erreichte die Marke von 1,6134, bevor das Paar zum Ende des Tages schlussendlich bei 1,6250 notierte.

Quelle: Finanzen.net
Quelle: Finanzen.net

Im Vorfeld des nächsten Treffens des Fed-Offenmarktausschusses wächst das Bewusstsein der Investoren für mögliche Verzögerungen hinsichtlich einer erwarteten Zinsratenanhebung, die sich durch die jüngst instabilen globalen Märkte ergeben könnten. Sowohl Englands Zentralbank als auch die EZB haben erst kürzlich die Absicht einer solchen diskutiert.

Nach wie vor steht jedoch die Frage im Raum, ob sich die globale Wirtschaft tatsächlich soweit erholt hat, wie viele erhofften. Diese Unsicherheit veranlasst zahlreiche Investoren, sich zumindest kurzzeitig wiederholt auf Safe-Haven-Währungen zu konzentrieren, bis sich die Zeichen klären.

Was die nord-westliche Hemisphäre angeht, werden aus den USA heute keine Indikatoren ausgegeben, die diesbezüglich Klarheit verschaffen könnten. Kanada wiederum veröffentlicht heute entscheidende Daten aus dem Einzelhandel. Genau diese Zahlen hatten erst in der vergangenen Woche das Währungspaar USD und EUR in Bewegung gebracht.
Ein Anstieg der kanadischen Umsätze könnte den Loonie wieder in eine zinsbullische Stellung bringen. Die Prognosen fallen jedoch bestenfalls mäßig aus. Der Bericht des US-Offenmarktausschusses, inklusive Leitzinsbeschluss, scheint der primäre Einflussfaktor auf den US-Dollar in dieser Woche zu sein.

EUR profitiert von USD- und GBP-Abneigung

Der EUR setzte seinen Aufwärtstrend gegenüber einem Großteil der Hauptwährungen, ausgenommen dem USD, gestern fort. Insbesondere gegenüber dem GBP konnten deutliche Kursgewinne beobachtet werden. Mit einem Kurs bei 0,9076 zum Britischen Pfund sowie 135,48 zum japanischen Yen, scheint der EUR wahrhaftig einer der vorrangigen Nutznießer des Zusammenspiels zwischen Marktwachstum und anhaltender Unsicherheit zu sein.

Händler wirken bereit für einen Wechsel zu risikoreicheren Anlagen und sehnen sich nach den aufregenden Handelstagen des Wirtschaftswachstums vor 2008. Diese Umorientierung erfolgt jedoch angesichts der aktuellen Konjunktursorgen nur zögerlich. Der regionale Einzelhandelsumsatz in Europa und den USA treibt den Verbraucheroptimismus zwar an, gleicht dennoch lediglich Verluste in anderen Bereich wie Bauwesen und Verbrauchervertrauen aus.
Das Pfund Sterling befindet sich gegenwärtig nach Angabe von Englands Notenbankchef Mervyn King unter massivem Verkaufsdruck. Dementsprechend profitiert der EUR, wie bereits erwähnt, derzeit am deutlichsten von momentaner Marktstärke und Risikobereitschaft.

Angesichts der wenigen Konjunkturdaten, die heute auf der Wirtschaftsagenda stehen, könnte die Unsicherheit rund um den US-Leitzinsentscheid am Mittwoch dem EUR einen Vorteil verschaffen. Sollten auch die USA, ähnlich wie zuvor Großbritannien und Europa, den Aufschub einer Zinsanhebung melden, könnten insbesondere EUR-Anleger ihren Nutzen aus einer weiterführenden Risikobereitschaft sowie USD-Abneigung ziehen.

Japans Feiertag setzt Yen unter zusätzlichen Abgabedruck

Der japanische Yen scheint seine bärische Position gegenüber den Hauptgegenwährungen mittlerweile wieder einzunehmen. Bis zum gestrigen Handelsschluss verlor Japans Währung auf breiter Front an Boden. Dabei erreichte der JPY zum GBP die Marke von 149,60, zum EUR sogar 135,50. Die Währung des Inselstaats scheint besonders in den letzten Börsengängen wiederholt Einbußen hinnehmen zu müssen.

Viele Analysten weisen jedoch darauf hin, dass der japanische Nationalfeiertag zum Herbstanfang um die Tage der Tagundnachtgleiche, an denen die Märkte in Japan geschlossen bleiben, einen bedeutenden Teil zum jüngsten Abwärtstrend beitragen.
Der nur wenig gehandelte JPY scheint momentan schwach, bis die japanischen Märkte am Mittwoch früh wieder öffnen. Weitere Nachrichten aus Asien dokumentieren augenblicklich einen beträchtlichen Kursanstieg der beiden südpazifischen Währungen Australischer sowie Neuseeland-Dollar. Da beide Währungen im internationalen Vergleich weniger stark von der globalen Wirtschaftskrise betroffen sind, entwickeln sie sich gegenwärtig zu attraktiven Investitionen für risikofreudige Anleger.

Händler sollten die Aufwärtstendenzen der Pazifikwährungen gut im Auge behalten und ihre Positionen entsprechend eröffnen.

Rohöl fällt auf $70 – Preise stiegen laut Investoren zu schnell

Die Hoffnung der Investoren auf einen Anstieg der Ölpreise verlief sich gestern wieder im Sand. Experten schilderten, dass die Rohölpreise angesichts des Marktoptimismus der vergangenen Woche zu rasch angestiegen seien. Dementsprechend überbewertet sei der Rohstoff, dessen jüngster Aufwärtstrend nun zum Stillstand gekommen ist. Nach dem anhaltenden jedoch volatilen Kursanstieg in der letzten Woche, begann der Rohölhandel dieser Woche mit Verlusten von nahezu $3 pro Barrel. Rohöl notierte gestern zu Handelsschluss bei knapp über $70 pro Barrel.

Weiteren Abwärtsdruck brachten die zinsbullischen USD-Tendenzen im gestrigen Morgenhandel, die sich allerdings im weitern Handelsverlauf wieder legten. Während sich langsam Marktoptimismus einzustellen scheint, bleibt die Sorge um die Energienachfrage bestehen.

Rohöl stand zwar bereits kurz davor, wieder als eine der Hauptinvestitionen und Absicherung gegen Inflation auf dem Markt in Erscheinung zu treten, dennoch erreicht der Rohstoff nicht die gleiche Unterstützung wie Gold oder Silber.
Die könnte bedeuten, dass die Nachfrage nach Rohöl nach wie vor zu gering ist und Edelmetalle stellvertretend als Sicherheitsanlage gehandelt werden. Demnach wird sich der Ölpreis voraussichtlich auch weiterhin um das aktuelle Kursniveau bewegen, solange die Marktunsicherheiten andauern.…

Volkswirtschaft, Finanzen und der US Dollar

Volkswirtschaft, Finanzen und der US Dollar

Anknüpfend an zwei ruhige Handelstage, steht heute wieder ein dichter Nachrichtentag in Bezug auf die großen Volkswirtschaften bevor. Von 08:45 bis 11:00 Uhr sollten Händler wichtige Konjunkturdaten aus der Eurozone gut im Auge behalten. Im weiteren Tagesverlauf werden um 16:30 Uhr die US-Rohöllagerbestände der Woche ausgegeben.

Dieser Indikator nimmt in der Regel großen Einfluss auf den Rohöl-Kurs. Anleger sollten sich hinsichtlich ihrer Positionen am Resultat orientieren. Zu guter Letzt gibt die US-Notenbank um 20:15 Uhr das Sitzungsergebnis des Fed-Funds-Zielsatz für September im Rahmen des Offenmarktausschuss-Treffens (FOMC) bekannt.
Das verheißt hochgradige Marktvolatilität, die Händlern so einige Gelegenheiten bieten sollte, ihre Gewinne zu erweitern.

US-Dollar fällt vor Fed-Sitzung

Der US-Dollar nahm gestern wieder leichte Abwärtstendenzen auf, nachdem Anleger weltweit sich erneut risikofreudig zeigten und somit die Nachfrage nach einem „sicheren“ US-Dollar herunterschraubten. Dementsprechend eröffneten Händler ihre Positionen am ersten Sitzungstag des US-Offenmarktausschusses.
Darüber hinaus schwächelte die US-amerikanische Währung aufgrund von aufkommenden Spekulationen über den morgen beginnenden G20-Gipfel.

Was kann man vom US Dollar erwarten?
Was kann man vom US Dollar erwarten?

Einige Anleger gehen davon aus, dass die Staats- und Regierungschefs der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer eine Zurückführung der globalen Handelsungleichgewichte durchsetzen werden, was den Gegenwährungen des Dollars weiteren Auftrieb verleihen könnte. Am gestrigen Handelstag wurde der Dollar bei $1,4794 pro EUR von zuvor $1,4790 gehandelt.

Im Tagesverlauf erreichte die US-Währung ein Tief um $1,4842 und markierte damit einen neuen Tiefstand seit dem 22. September 2008.

Der stark unter Druck geratene Dollar zog noch am Montag angesichts der schwachen Aktienmärkte etwas an. Händler zeigten leichte Risikoaversion im Vorfeld der mit Spannung erwarteten Ergebnisse des heutigen Offenmarktausschuss-Treffens sowie des G20-Gipfels am Wochenende. Die Wiederaufnahme der Risikobereitschaft am Dienstag, reflektiere jedoch die bestehenden Zweifel am Markt, dass keines der beiden Ereignisse bedeutende Veränderungen hervorrufen könnten, so Experten.

Insgesamt bleibt die Marktstimmung in Bezug auf den USD bärisch. Analysten gehen davon aus, dass die US-Notenbank ihre übermäßig lockere Währungspolitik noch weit bis ins kommende Jahr hinein fortsetzen wird.
Ferner wird die Konferenz der G20 mit ihrem Vorsatz, das Gleichgewicht der globalen Wirtschaft wieder herzustellen, dem US-Dollar voraussichtlich zusätzliche Abwärtstendenzen bescheren. Die US-Notenbank wird ihren Fed-Funds-Zielsatz höchstwahrscheinlich unverändert belassen. Die Marktteilnehmer warten jedoch auf weitere Anhaltspunkte zum Fed-Programm „Ankauf von US-Staatsanleihen“. Jeglicher Beweis einer Fortsetzung des Kurses der quantitativen Lockerung über dieses Jahr hinaus, könnte den US-Dollar auf ein neues Rekordtief bringen.

EUR erreicht in diesem Jahr erstmals $1,48

Der EUR kletterte am Mittwochmorgen bis auf ein neues Jahreshoch gegenüber dem fallenden US-Dollar. Anleger nutzten den USD-Kursanstieg vom Vortag zu ihrem Vorteil und verkauften Dollar-Positionen vor dem für heute beginnenden Treffens des US-Offenmarktausschusses. Dabei verzeichnete die europäische Währung Kursgewinne, da die Hoffnung auf eine nachhaltige globale Wirtschaftserholung Investoren dazu veranlasste, ihre Anlagen vom „sicheren“ US-Dollar auf gewinnträchtigere Währungen zu verlagern.
Im späten Handel legte der EUR um 0,8% zu und notierte bei $1,4796. Analysten führen die Gewinne auf die Kursaufschläge am asiatischen Aktienmarkt zurück, die die Gemeinschaftswährung zum ersten Mal seit September 2008 bis über die Marke von $1,48 drückten. Bundesbankpräsident Axel Weber erklärte am Dienstag, dass diese Entwicklung am Währungmarkt angesichts der „starken Daten aus der Eurozone im Vergleich zu anderen Regionen“ nicht überraschend sei.
Händler rechnen mit einem nächsten Richtpreis für EUR/USD bei $1,4870. Viele prognostizieren sogar eine mögliche Bewegung zurück bis zum $1,50-Niveau.
Auch das Britische Pfund machte zum ersten Mal in 4 Tagen Boden zum US-Dollar gut, nachdem die globalen Aktienmärkte auf Hinweis einer zunehmenden globalen Konjunkturerholung anzogen. Dabei stieg das Pfund Sterling um 1% auf $1,6376 in die Höhe. Zum EUR legte der GBP um 0,2% auf 90,33 Pence zu und beendete somit einen 6-tägigen Abwärtstrend gegenüber der Gemeinschaftswährung.

Mittlerweile hatte Englands Währung zum EUR ihr niedrigstes Level in über 5 Monaten erreicht, seitdem die Goldman Sachs Group Inc. empfohlen hatte, die europäische Gemeinschaftswährung zugunsten des Sterlings zu verkaufen.

Yen steigt während USD unter Druck bleibt

Der japanische Yen erweiterte seine Kursgewinne zum US-Dollar am Mittwochmorgen, nachdem Investoren der US-Währung im Vorfeld der Fed-Sitzung sowie des bevorstehenden G20-Gipfeltreffens den Rücken kehrten. Damit verzeichnete Japans Währung zum 2. Tag in Folge Gewinne gegenüber dem US-Dollar, während die Marktteilnehmer darüber spekulieren, welche politischen Maßnahmen die Staats- und Regierungschefs ergreifen werden, um das globale Wirtschaftswachstum wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Der JPY kletterte auf 90,82 Yen pro USD, von zuvor 91,10 sowie auf 134,40 Yen pro EUR von 134,76.

Experten erwarten weitere Aufwärtstendenzen für die japanische Währung, noch bevor der zukünftige Finanzminister Hirohisa Fujii in diesem Monat sein Amt übernimmt. In der vergangenen Woche erklärte Fujii , dass ein starker Yen, die Kaufkraft der japanischen Wirtschaft erhöhen könnte. Fujii nahm von dieser Äußerung jedoch nachträglich Abstand.
Dennoch bleibt die Erwartung, dass die Demokratische Partei, die im vergangenen Monat mit ihrem Wahlsieg triumphierte, versuchen werde, die Abhängigkeit Japans vom Export zu mindern und den Yen zu stärken.

Kursanstieg für Rohöl – sinkende Lagerbestände der Woche erwartet

Am Dienstag stieg der Ölpreis bis über $72 pro Barrel. Der starke USD-Abwärtsdruck sowie ein vermuteter weiterer Rückgang der US-Rohöllagerbestände trieben die Marktstimmung an. Analysten erwarten auch in dieser Woche rückläufige Rohöl-Daten, während die Einfuhren wiederum niedrig blieben. Die Energie-Informations-Agentur EIA meldete in der vergangenen Woche, eine Abnahme der Rohölvorräte in der Woche bis zum 11. April um 4,7 Mio. Barrel. Die Einfuhren gingen um 2,1% im Vergleich zur Vorwoche zurück.

Bewegungen am Rohölmarkt werden heute voraussichtlich von einem neuen USD-Abstoß gestützt. Händler erwarten die aktuellen Lagerergebnisse vom Amerikanischen Institut für Mineralöle und der US-Behörde Energy Information Administration (EIA). Für Rohstoff-Anleger außerdem von großem Interesse, ist der für Donnerstag und Freitag angesetzte G20-Gipfel im amerikanischen Pittsburgh.…

Next Page »